Crypto

G999 Josip Heit

Stiftung Warentest: A questionable offer with crypto coin G999

Now the German consumer protection organization Stiftung Warentest has also issued an urgent warning against the professional criminal Josip Heit and his fraud network around the cryptocurrency G999. Particularly fatal in this regard is the statement of the Federal Financial Supervisory Authority (BaFin), which clarified to Finanztest that GSB Gold Standard Banking Corporation AG "does not have a permit to offer banking and/or financial services transactions in Germany."

Gold Standard Banking Corporation AG (GSB)

G999 Boss Josip Heit allegedly involved in dirty human trafficking

The public prosecutor's office in Frankfurt is now also investigating the alleged banker Josip Heit. According to the investigators, the Croatian is a key figure in a network of human traffickers operating throughout Europe. Specifically, prosecutors are charging him with promoting prostitution, extortion, coercion, promoting child prostitution, tax evasion and fraud.

Kriminalität

Chinesische Polizei friert tausende Krypto-Konten ein

Die chinesische Polizei hat im Rahmen umfangreicher Ermittlungen und Razzien die Konten tausender Krypto-Nutzer teilweise "unwiderruflich" eingefroren. Die Krypto- und Fiat-Assets seien Teil illegaler Aktivitäten heißt es.

BITCOIN

People’s Bank of China Ex-Boss Optimistic about Bitcoin and Cryptocurrencies

Wu Xiaoling, former Vice-President of the People’s Bank of China (PBoC) and now chairperson of Wudaokou School of Finance at Tsinghua University, has once again praised bitcoin and other altcoins, saying although they have their pros and cons, they play a crucial role in development.

Shortnews

Euro, Gold und Silber

EU-Pakt beflügelt den Markt

Der Euro notiert weiter deutlich über der Marke von 1,15 Dollar. Höchststand seit Januar vergangenen Jahres. Grund: Die Einigung der EU-Staats- und Regierungschefs auf ein riesiges Finanzpaket. Die Preise für Gold und Silber gehen weiter nach oben. Silber markierte den höchsten Stand seit knapp sieben Jahren. Der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) stieg um 7,6 Prozent auf 22,97 Dollar. Für eine Feinunze Gold wurden in der Spitze mit 1.868 Dollar 1,7 Prozent mehr bezahlt als am Vortag. Damit rückt das Rekordhoch von 1921 Dollar aus dem Herbst 2011 immer mehr in Reichweite.

China

Ölreserven werden zum Machtfaktor

China hat im Juni ein Rekordvolumen von 12,9 Millionen Barrel (159 Liter) Rohöl importiert. In den vergangenen drei Monaten stiegen die Importe im Schnitt um 1,5 Millionen Barrel pro Tag im Vergleich zum gleichen Monat im Vorjahr. China hat im Frühjahr Rohöl zu Tiefstpreisen gekauft. Auf Vorrat. Peking ist bekannt dafür, Öl strategisch einzukaufen und auf steigende Preise zu spekulieren. China verfügt über Lagerbestände, die ausreichen, um den gesamten Ölverbrauch des Landes für fast zwei Jahre zu decken. Schlechte Nachrichten für die OPEC.

Silber

Preis steigt auf höchsten Stand seit 2016

Silber wird immer beliebter. Am Montag stieg der Preis auf den höchsten Stand seit Herbst 2016: Eine Feinunze (31,1 Gramm) des Edelmetalls kostete bis zu 19,70 US-Dollar. Am Terminmarkt stiegen die Preise einiger Kontrakte auf eine künftige Auslieferung des Metalls über die Marke von 20 Dollar. Silber hat in den vergangenen Wochen stärker als Gold zugelegt. Entsprechend ist das Gold-Silber-Verhältnis, das die beiden Preise gegenüberstellt, spürbar gefallen. Es liegt aber immer noch deutlich über seinem längerfristigen Durchschnitt. Ein weiter steigender Silberpreis ist zu erwarten.

Deutsches Vermögen

Börsencrash nagt am Vermögen

Deutsche haben zu Beginn der Corona-Krise in der Summe Milliarden verloren. Vor allem der Kurssturz an den Börsen im März ließ das Geldvermögen der privaten Haushalte im Vergleich zum Rekordwert des Vorquartals um 128 Milliarden Euro oder 2,0 Prozent auf 6.337 Milliarden Euro schrumpfen. Das sagt die Deutschen Bundesbank: Die Vermögensverluste sind "in erster Linie auf die Kursstürze am Kapitalmarkt zurückzuführen, die durch die Pandemie und die Unsicherheit über ihre wirtschaftlichen Folgen ausgelöst wurden."

Poggenpohl

Luxusküchen jetzt in China-Hand

Der Küchenhersteller Poggenpohl kommt in chinesische Hände. Das Unternehmen hatte wegen der Corona-Folgen Insolvenz angemeldet. Der Sanitär- und Küchenarmaturenhersteller Jomoo aus Xiamen wird neuer Eigentümer des deutschen Traditionsunternehmens. Jomoo hat zugesagt, dass der Produktionsstandort in Herford erhalten bleibt. Der Premium-Küchenhersteller beschäftigte zuletzt noch 270 Mitarbeiter. Mitte Juni waren der britische Premiumküchen-Anbieter Lux Group zusammen und die Unternehmerfamilie Wolf als Poggenpohl-Käufer präsentiert worden.