Karatbars International

Wenn Prognosen eintreffen: Gold über 1.800 US-Dollar

"Wir werden schon sehr schnell die 1.900 Us-Dollar pro Unze erreichen. Der Preis ist allein im Jahr 2020 bis jetzt um fast 19% gestiegen"

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GERMAN PRESS GROUP

Den 7. Juli 2020 wird sich Harald Seiz, Chef der internationalen Karatbars-Gruppe, rot im Kalender anstreichen. Zum ersten Mal seit September 2011 liegt der Preis des Metalls jetzt bei über $ 1.800 je Unze. Genau das hatte Harald Seiz frühzeitig prognostiziert.

Die Karatbars-Gruppe gehört zu den weltweit führenden Goldhändlern. Mehr als eine Million Partner und Affiliates in über 140 Ländern vertreiben die Karatbars-Goldprodukte in kleinen Stückelungen. Das Motto des Unternehmens: Gold ist die Zukunft. Und genau das nutzen viele Kleinanleger für ihre ganz privaten Gold-Vorräte.

Es sind seltsame Zeiten an der New Yorker Wall Street: Der Optimismus über einen möglichen wirtschaftlichen Aufschwung nach einem desaströsen Halbjahr lässt die Aktien weiter steigen. Dennoch sind mehr als zwei Drittel aller Anleger nervös angesichts der wachsenden Bedrohung durch eine zweite Welle von Covid-19-Fällen. Zumal niemand wirklich weiß, ob die erste Welle überhaupt vorbei ist.

Die Rallye des Goldes passt eigentlich nicht ins Bild zu steigenden Aktienkursen: Der Preis des Edelmetalls liegt inzwischen auf dem höchsten Stand seit neun Jahren. Der Trend nach oben bleibt ungebrochen.

Harald Seiz: "Wir werden schon sehr schnell die 1.900 Us-Dollar pro Unze erreichen. Der Preis ist allein im Jahr 2020 bis jetzt um fast 19% gestiegen."

Angesichts des Comebacks der Aktien auf dem breiteren Markt ist der weitere Anstieg von Gold bemerkenswert.

Harald Seiz: "Der sprunghafte Anstieg des Goldpreises zu Jahresbeginn war sinnvoll, da Gold in Zeiten finanzieller Anspannung, Zeiten der Angst, immer eine sehr gute Performance zeigt. Die aktuelle Entwicklung hat viel tiefe Gründe, die ich auch in meinen Büchern beschrieben habe."

Harald Seiz ist Autor der erfolgreichen Fachbücher "Die Zukunft des Geldes" und "Think Big". Darin hatte er bereits über die Folgen der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen ausführlich geschrieben.

Der Goldpreis erreichte übrigens 2011 sein Allzeithoch, nachdem Standard & Poor's die Bonität der Vereinigten Staaten herabgestuft hatte, inmitten der Nervosität und Krise des Marktes wegen der europäischen Staatsschulden.

Und jetzt: Auch die zunehmende Besorgnis an der Wall Street wegen des Coronavirus trägt aktuell zur Erklärung des Anstiegs des Goldpreises bei. Der Trend: es geht weiter aufwärts.

Der "Business Fear & Greed Index", der sieben Indikatoren für die Anlegerstimmung misst, bewegt sich aktuell wieder in Richtung "Angst", nachdem er erst vor einem Monat das Niveau von "Gier" erreicht hatte.

Angst bedeutet: Anleger stürzen sich in Scharen auf das Gold. Seiz weiß: "Das ist auch ein Zeichen von Stress".

Zugleich haben an den Aktienmärkten die Bullen das Kommando. Sie treiben große Technologieaktien und damit den breiten Markt an. Eigentlich ein Zeichen von Vertrauen. Da wundert es, dass Gold trotzdem zu neuen Höhenflügen ansetzt.

Harald Seiz: "Aktuell haben wir ungemein viel Spekulation. Im Markt treiben die Wünsche nach einer sicheren Zukunft die Kurse. Damit steigt aber auch die Gefahr, dass bereits in wenigen Tagen wieder alles zusammen brechen kann, wenn sich die düsteren Prognosen tatsächlich bestätigen und es zu neuen landesweiten Lock-Downs kommt. Es gibt immer noch viel Skepsis. Die Erholung ist zerbrechlich."

Konsequenz: Der Kauf von Gold ist eine gute Absicherung. Für jeden Privathaushalt. Für Investoren und Anleger. Ein möglicher Rückzug an den Aktienmärkten federt so das Risiko ab.

Denn auch das ist bittere Tatsache: Die Erholung der Gewinne und eine mögliche Sanierung der Wirtschaft wird kaum, wie erwartet, im Jahr 2021 eintreten.

Die Anleger könnten auch auf einen möglichen Anstieg der Inflation wetten. Der Goldpreis neigt dazu, in die Höhe zu schnellen, wenn die Notenbanken die Zinssätze extrem niedrig halten.

In den USA versucht die Fed (wie übrigens auch die Europäische Zentralbank) die Wirtschaft mit einer Vielzahl von Kreditprogrammen anzukurbeln. Immer mehr Geld wird ins System gepumpt.

All diese "Anreize" könnten letztendlich den Wert des Dollars und des Euro weiter schwächen und einen höheren Inflationsdruck erzeugen: "Und das wäre sehr gut für Gold", sagt Harald Seiz.

Den Stift für die neue Höchststände hat er schon gespitzt.

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Das goldene Händchen des Harald Seiz

Harald Seiz hat ein goldenes Händchen: Der Chef der international tätigen Karatbars Gruppe prognostiziert seit Jahren, dass Gold die einzige sinnvolle Alternative zu Geld ist. Er hat erfolgreich mit den unterschiedlichen Goldprodukten, die in mehr als 140 Ländern reissenden Absatz finden, Karatbars zu einem der erfolgreichsten Gold-Unternehmen weltweit gemacht.

Wie Harald Seiz seinen Goldtraum verwirklicht

Die Karatbars Academy fördert Bildung, Leistung und Produkte. Harald Seiz: "Das Jahr 2020 mit allen Problemen, die wir durch COVID-19 und damit verbundenen Proteste und Unruhen haben, hat für Karatbars ein neues Kapitel aufgeschlagen. Wir gewinnen immer mehr Affiliates und Menschen, die in diesen schweren wirtschaftlichen Zeiten die Möglichkeiten des Goldes erkennen.